1. Wie lange braucht der Körper,
um 0,5 Promille Alkohol (ca. 0,5 l Bier) abzubauen?
  a) ca. 3 Stunden
  b) ca. 5 Stunden
  c) ca. 8 Stunden


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn Alkohol wird nur langsam im Körper abgebaut - etwa 0,1 Promille pro Stunden. Wenn Du also 0,5 Liter Bier trinkst, dauert es ca. 5 Stunden, bis die Blutalkoholkonzentration von 0,5 Promille vollständig im Körper abgebaut ist und Du wieder nüchtern bist.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre b gewesen, denn Alkohol wird nur langsam im Körper abgebaut - etwa 0,1 Promille pro Stunden. Wenn Du also 0,5 Liter Bier trinkst, dauert es ca. 5 Stunden, bis die Blutalkoholkonzentration von 0,5 Promille vollständig im Körper abgebaut ist und Du wieder nüchtern bist.
   



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






  2. Ab wieviel Promille Blutalkoholkonzentration darf man nach dem Straßenverkehrsgesetz nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen?
  a) 0,5 Promille
  b) 0,8 Promille
  c) 1,1 Promille

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  Das ist richtig,
denn nach Paragraph 24 a des Straßenverkehrs- gesetz regelt die sogenannte relative Fahruntüchtigkeit als Ordnungswidrigkeits-Tatbe- stand mit den Grenzwerten 0,5 ‰ im Blut bzw. 0,25 mg/l in der Atemluft. Die alten 0,8 ‰ (bzw. 0,4 mg/l Atemluft) Grenzwerte, dis bislang parallel galten, sind mit dem StVRÄndG vom 19.3.2001 außer Kraft gesetzt worden, wobei deren Strafzumessung jetzt ab 0,5 ‰ gilt. Neben einer Geldbuße von bis zu DM 3000,- und 4 Punkten in Flensburg, kann auch ein Fahrverbot zwischen 1 bis 3 Monaten verhängt werden

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





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  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre a gewesen, denn nach Paragraph 24 a des Straßenverkehrsgesetz regelt die sogenannte relative Fahruntüchtigkeit als Ordnungs- widrigkeits-Tatbestand mit den Grenzwerten 0,5 ‰ im Blut bzw. 0,25 mg/l in der Atemluft. Die alten 0,8 ‰ (bzw. 0,4 mg/l Atemluft) Grenzwerte, dis bislang parallel galten, sind mit dem StVRÄndG vom 19.3.2001 außer Kraft gesetzt worden, wobei deren Strafzumes- sung jetzt ab 0,5 ‰ gilt. Neben einer Geldbuße von bis zu DM 3000,- und 4 Punkten in Flensburg, kann auch ein Fahrverbot zwischen 1 bis 3 Monaten verhängt werden

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


  3. Wie viel Alkoholabhängige gibt es laut Schätzung
in Deutschland?
  a) ca.100.000
  b) ca.1 Millionen
  c) ca. 2 Millionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist richtig,
denn die Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren veröffentlicht jährlich regelmäßig Zahlen und Schätzungen zum Alkohol und Drogenmissbrauch. Dabei ist Alkohol mit Abstand die Substanz, die am häufigsten missbräuchlich oder in süchtiger Form konsumiert wird. Man geht von durchschnittlich ca. 2 Millionen Alkoholabhängigen in Deutschland aus.
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre c gewesen, denn die Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren veröffentlicht jährlich regelmäßig Zahlen und Schätzungen zum Alkohol und Drogenmissbrauch. Dabei ist Alkohol mit Abstand die Substanz, die am häufigsten missbräuchlich oder in süchtiger Form konsumiert wird. Man geht von durchschnittlich ca. 2 Millionen Alkoholabhängigen in Deutschland aus.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  4. In Zusammenhang mit welcher der folgenden Drogen kommt es zu den meisten Todesfällen?
  a) Alkohol
  b) Nikotin
  c) Heroin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist richtig,
Es wird täglich ignoriert, ist aber so! In Deutschland geht man jährlich von ca.110.000 tabakbedingten Todesfällen und von 40.000 alkoholbedingten Todesfällen aus. An Heroin sterben ca. 2000 Menschen jährlich!
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre b gewesen. Es wird täglich ignoriert, ist aber so! In Deutschland geht man jährlich von ca.110.000 tabakbedingten Todesfällen und von 40.000 alkoholbedingten Todesfällen aus. An Heroin sterben ca. 2000 Menschen jährlich!

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  5. In welchem der drei stimulierenden Getränke befindet sich der größte Coffeingehalt?
  a) 1 Tasse Kaffee (150ml)
  b) 1 Tasse Tee (150ml)
  c) 1 Dose „Red Bull“ (250ml)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn eine Tasse Kaffee enthält durchschnittlich 100mg Coffein, 1 Tasse Tee 50 mg Coffein und eine Dose „Red Bull“ 80 mg Coffein. Coffein ist weltweit die am häufigsten konsumierte psychoaktive Substanz.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre a gewesen, denn eine Tasse Kaffee enthält durchschnittlich 100mg Coffein, 1 Tasse Tee 50 mg Coffein und eine Dose „Red Bull“ 80 mg Coffein. Coffein ist weltweit die am häufigsten konsumierte psychoaktive Substanz.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  6. In welchem Land in Europa ist Cannabis legalisiert?
  a) Schweiz
  b) Niederlande
  c) In keinem

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig!
Viele glauben, dass in den Niederlanden und zukünftig auch in der Schweiz Cannabis eine legale Droge sei, weil man es in den Coffeeshops kaufen und ungestört rauchen kann. Tatsache ist: Auch in Holland und der Schweiz ist Cannabis eine illegale Droge. Man geht dort nur drogenpolitisch liberaler damit um und gestattet den Handel und Konsum in kleinen Mengen.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre c gewesen. Viele glauben, dass in den Niederlanden und zukünftig auch in der Schweiz Cannabis eine legale Droge sei, weil man es in den Coffeeshops kaufen und ungestört rauchen kann. Tatsache ist: Auch in Holland und der Schweiz ist Cannabis eine illegale Droge. Man geht dort nur drogenpolitisch liberaler damit um und gestattet den Handel und Konsum in kleinen Mengen.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  7. Aus welchem Bestandteil der Hanfpflanze wird Haschisch gewonnen?
  a) aus der Wurzel der Hanfpflanze
  b) aus den getrockneten Blättern der Hanfpflanze
  c) aus dem Harz der Hanfpflanze

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig!
Haschisch besteht aus dem gepressten, mitunter gestreckten Harz der Hanfpflanze. Der Wirkstoffgehalt (THC) von Haschisch und Marihuana unterliegt starken Schwankungen, insbesondere durch hochgezüchtete Formen der Hanfpflanze kommt es zu immer höheren Wirkstoffkonzentrationen.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre c gewesen, denn Haschisch besteht aus dem gepressten, mitunter gestreckten Harz der Hanfpflanze. Der Wirkstoffgehalt (THC) von Haschisch und Marihuana unterliegt starken Schwankungen, insbesondere durch hochgezüchtete Formen der Hanfpflanze kommt es zu immer höheren Wirkstoffkonzentrationen.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  8. Warum lässt sich Cannabiskonsum wesentlich länger im Urin nachweisen als andere Drogen?
  a) weil Cannabis ein Naturprodukt ist
  b) weil man viel kiffen muss, bis eine Wirkung eintritt
  c) weil sich der THC Wirkstoff in den Fettzellen ablagert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn aufgrund der hohen Fettlöslichkeit lagert sich der THC-Wirkstoff rasch ins Körperfett ein und wird dann langsam ausgeschieden. Je nach Konsumintensität und körperlicher Konstitution können THC Stoffwechselprodukte noch mehrere Wochen nach dem Konsum im Urin nachgewiesen werde.

   


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre c gewesen, denn aufgrund der hohen Fettlöslichkeit lagert sich der THC-Wirkstoff rasch ins Körperfett ein und wird dann langsam ausgeschieden. Je nach Konsumintensität und körperlicher Konstitution können THC Stoffwechselprodukte noch mehrere Wochen nach dem Konsum im Urin nachgewiesen werde.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  9. Welches ist der wichtigste Unterschied zwischen Gewohnheitskonsum und abhängigem Konsum?
  a) Die Menge, die konsumiert wird.
  b) Die Dauer des Konsums.
  c) Die Kontrolle über den Konsum zu verlieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn das entscheidende Kriterium für abhängigen Konsum ist der Verlust der Kontrolle über den Beginn, die Fortsetzung und die Beendigung des Konsums. Bei einer Abhängigkeit von psychoaktiven Substanzen sind die Kontrollmechanismen durch das starke psychische Verlangen nach der Drogenwirkung außer Kraft gesetzt.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre c gewesen, denn Das entscheidende Kriterium für abhängigen Konsum ist der Verlust der Kontrolle über den Beginn, die Fortsetzung und die Beendigung des Konsums. Bei einer Abhängigkeit von psychoaktiven Substanzen sind die Kontrollmechanismen durch das starke psychische Verlangen nach der Drogenwirkung außer Kraft gesetzt.


   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  10. Von welcher der drei Substanzen kann man psychisch und körperlich abhängig werden?
  a) Kokain
  b) Alkohol
  c) Speed

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn Psychische und körperliche Abhängigkeit kann sich bei chronischen Alkoholmissbrauch entwickeln. Von einer körperlichen Abhängigkeit spricht man, wenn sich nach dem Absetzen der Droge starke körperliche Entzugssymptome zeigen (z.B. Zittern, starkes Schwitzen, Krämpfe, starke Schmerzen) weil sich der Körper zur Auf- rechterhaltung seiner Funktionen an die Substanz gewöhnt hat. Sie ist durch eine Entgiftungs- behanlung gut und schnell zu überwinden. Das größerer Problem bei Alkohol- und Drogenab- hängigkeit ist die psychische Abhängigkeit, die auch bei Kokain und Speed schnell auftritt.

   


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre b gewesen, denn Psy- chische und körperliche Abhängigkeit kann sich bei chronischen Alkoholmissbrauch entwickeln. Von einer körperlichen Abhängigkeit spricht man, wenn sich nach dem Absetzen der Droge starke körperliche Entzugssymptome zeigen (z.B. Zittern, starkes Schwitzen, Krämpfe, starke Schmerzen) weil sich der Körper zur Aufrechterhaltung seiner Funktionen an die Substanz gewöhnt hat. Sie ist durch eine Entgif- tungsbehandlung gut und schnell zu überwinden. Das größerer Problem bei Alkohol- und Drogenabhän- gigkeit ist die psychische Abhängigkeit, die auch bei Kokain und Speed schnell auftritt.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  11. Was ist Speed?
  a) ein Energy-Drink
  b) vollsynthetisiertes Amphetamin
  c) eine Synthese von Kokain

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






  Das ist richtig,
denn unter Speed versteht man Zubereitungen, die das vollsynthetische Amphetamin und Methamphetamin enthalten. Bei beiden Wirkstoffen handelt es sich um stark aufputschende, kokainähnliche Psychostimulantien, von denen man schnell abhängig werden kann.
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre b gewesen, denn unter Speed versteht man Zubereitungen, die das vollsynthetische Amphetamin und
Methamphetamin enthalten. Bei beiden
Wirkstoffen handelt es sich um stark aufputschen- de, kokainähnliche Psychostimulantien, von denen
man schnell abhängig werden kann.
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  12. Welche Art von Medikamenten wird in Deutschland am häufigsten eingenommen?
  a) Antidepressiva
  b) Beruhigungsmittel
  c) Schmerzmittel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn in einer Repräsentativerhebung aus dem Jahr 2000 geben 17 % der Frauen und 12 % der Männer an, in den letzten 30 Tagen zumindest einmal pro Woche Medikamente mit psychoaktiver Wir­kung (z.B. Schmerzmittel, Schlafmittel, Beruhigungsmittel, Anregungsmittel, Appetitzügler, Antidepressiva, Neuroleptika) eingenommen zu haben. Schmerzmittel werden dabei mit Abstand am häufigsten genommen (Frauen: ca. 13 %; Männer: 9 %), gefolgt von Beruhigungsmitteln (Frauen: 3 %, Männer: 2 %) und Antidepressiva (Frauen: ca. 3 %; Männer: ca. 2 %).

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre c gewesen, denn in einer Repräsentativerhebung aus dem Jahr 2000 geben 17 % der Frauen und 12 % der Männer an, in den letzten 30 Tagen zumindest einmal pro Woche Medikamente mit psychoaktiver Wir­kung (z.B. Schmerzmittel, Schlafmittel, Beruhigungsmittel, Anregungsmittel, Appetitzügler, Antidepressiva, Neuroleptika) eingenommen zu haben. Schmerzmittel werden dabei mit Abstand am häufigsten genommen (Frauen: ca. 13 %; Männer: 9 %), gefolgt von Beruhigungsmitteln (Frauen: 3 %, Männer: 2 %) und Antidepressiva (Frauen: ca. 3 %; Männer: ca. 2 %).
   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  13. Unter welche Stoffklasse der psychoaktiven Substanzen wird Ecstasy(MDMA) eingeordnet?
  a) Halluzinogene
  b) Opiate
  c) Entaktogene

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn Ecstasy verbindet aufputschende/stimulierende Effekte mit tranceartigen, gefühlsintensivierenden Effekten. Die Einordnung in Stoffklassen ist auch im wissenschaftlichen Sprachgebrauch bisher nicht eindeutig geregelt. Der Oberbegriff Entaktogen (heißt übersetzt „das Innere berührend“) scheint sich jedoch international durchzusetzen.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre c gewesen, denn Ecstasy verbindet aufputschende/stimulierende Effekte mit tranceartigen, gefühlsintensivierenden Effekten. Die Einordnung in Stoffklassen ist auch im wissenschaftlichen Sprachgebrauch bisher nicht eindeutig geregelt. Der Oberbegriff Entaktogen (heißt übersetzt „das Innere berührend“) scheint sich jedoch international durchzusetzen.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  14. Zu welchem medizinischen Zweck wurde Ecstasy entwickelt?
  a) als Mittel gegen Fieber
  b) als Appetitzügler
  c) als Rheumamittel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn MDMA wurde 1912 von der Firma Merck entwickelt und patentiert. Der ursprüngliche therapeutische Nutzen sollte in der Appetithemmung liegen.

   


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre b gewesen, denn MDMA wurde 1912 von der Firma Merck entwickelt und patentiert. Der ursprüngliche therapeutische Nutzen sollte in der Appetithemmung liegen.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






  15. Wie lange ist Ecstasy im Urin nachweisbar?
  a) 12 Stunden
  b) 1-4 Tage
  c) 1 Woche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn die Nachweisbarkeit von Ecstasy im Urin beträgt ca. 1-4 Tage. Dies gilt auch für eine Vielzahl anderer Substanzen. Die Schwankungen sind abhängig von der konsumierten Dosis und der körperlichen Konstitution.


   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre b gewesen, denn die Nachweisbarkeit von Ecstasy im Urin beträgt
ca. 1-4 Tage. Dies gilt auch für eine Vielzahl anderer Substanzen. Die Schwankungen sind abhängig von der konsumierten Dosis und der körperlichen Konstitution.


   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  16. Welches ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge in der Technoszene?
  a) Ecstasy
  b) Cannabis
  c) Speed

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 






  Das ist richtig,
denn Cannabis ist auch in der Technoszene die
am häufigsten konsumierte illegale Substanz.
Ca 70 % der Technoanhänger haben Erfahrung mit Cannabis und konsumieren diese Substanz mehr oder weniger regelmäßig. Ca. 50 % haben Erfahrung mit Ecstasy. Dies ergab eine große Studie zum Drogenkonsum in der Technoszene (Tossmann/Heckmann 1998).

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre b gewesen, denn Cannabis ist auch in der Technoszene, die am häufigsten konsumierte illegale Substanz.
Ca 70 % der Technoanhänger haben Erfahrung mit Cannabis und konsumieren diese Substanz mehr oder weniger regelmäßig. Ca. 50 % haben Erfahrung mit Ecstasy. Dies ergab eine große Studie zum Drogenkonsum in der Technoszene (Tossmann/Heckmann 1998).


   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  17. Wieso kann man den Ecstasyrausch durch
erneuten Konsum nicht schnell wiederholen?
  a) weil die Psyche soviel Glücksgefühle nicht
verkraftet
  b) weil der neurophysiologische Wirkmechanismus ca.4-6 Wochen braucht, bis er wieder funktionsfähig ist.
  c) Wegen des hohen Flüssigkeitsverlustes des
Körpers.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn der Ecstasyrausch wird auf neurophysiolo-gischer Ebene vor allem durch die Veränderung im Neurotransmittersystem (Serotoninausschüttung) bewirkt. Wenn dieser Transmitter durch Ecstasy freigesetzt wurde, brauchen die Nervenzellen eine längere Zeit (ca. 4- 6 Wochen) bis sie wieder voll funktionsfähig sind. Durch schnell wiederholten Konsum von Ecstasy kann der gewünschte Rauscheffekt nicht wieder erreicht werden.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre b gewesen, denn der Ecstasyrausch wird auf neurophysiologischer Ebene vor allem durch die Veränderung im Neurotransmittersystem (Serotoninausschüttung) bewirkt. Wenn dieser Transmitter durch Ecstasy freigesetzt wurde, brauchen die Nervenzellen eine längere Zeit (ca. 4- 6 Wochen) bis sie wieder voll funktionsfähig sind. Durch schnell wiederholten Konsum von Ecstasy kann der gewünschte Rauscheffekt nicht wieder erreicht werden.


   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  18. Was versteht man unter der Bezeichnung „Ice“ („Crystal“)?
  a) eine rauchbare freie Base des Amphetamin
  b) eine Ecstasy-Pille in Kristallform
  c) ein Drogencocktail

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn „Ice“ oder „Crystal“ bezeichnet die
rauchbare Base von Amphetamin. Die körperlichen und psychischen Folgewirkungen sind beim
Konsum dieser Droge sehr groß, insbesondere kommt es hier zu einer schnellen Abhängigkeitsentwicklung.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre a gewesen, denn „Ice“ oder „Crystal“ bezeichnet die rauchbare Base von Amphetamin. Die körperlichen und psychischen Folgewirkungen sind beim Konsum dieser Droge sehr groß, insbesondere kommt es hier zu einer schnellen Abhängigkeitsentwicklung.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  19. Welches Opiatprodukt findet sich häufig in Husten- oder Schmerzmitteln?
  a) Methadon
  b) Codein
  c) Diazepam

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn Codein ist wie Morphin ein natürlicher Bestandteil des Opiums, besitzt aber nur ein Zehntel der Potenz des Morphins. Es befindet sich häufig in Kombinationspräparaten mit Acetylsalicylsäure oder Paracetamol und wird oft als Schmerzmittel verkauft.


   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre b gewesen, denn Codein ist wie Morphin ein natürlicher Bestandteil des Opiums, besitzt aber nur ein Zehntel der Potenz des Morphins. Es befindet sich häufig in Kombinationspräparaten mit Acetylsalicylsäure oder Paracetamol und wird oft als Schmerzmittel verkauft.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  20. Wer hat die Droge LSD im Labor erfunden?
  a) Albert Hofmann
  b) Albert Schweitzer
  c) Albert Einstein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn LSD (Lysergsäurediethylamid) wurde 1943 von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann synthetisiert.. Hofmann arbeitete damals innerhalb eines Forschungsprogramms, das sich mit den möglichen therapeutischen Nutzanwendungen des Mutterkorns (ein Pilzschmarotzer der auf Roggen vorkommt) befasste.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre a gewesen, denn LSD (Lysergsäurediethylamid) wurde 1943 von dem Schweizer Chemiker Albert Hofmann synthetisiert.. Hofmann arbeitete damals innerhalb eines Forschungsprogramms, das sich mit den möglichen therapeutischen Nutzanwendungen des Mutterkorns (ein Pilzschmarotzer der auf Roggen vorkommt) befasste.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  21. In welcher Form liegt die Substanz LSD vor?
  a) in wässriger Lösung
  b) als Pulver
  c) als Tablette oder Kapsel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





 

Das ist richtig,
denn LSD ist ein farb-, geruchs- und geschmackloser Stoff, der in wässriger Lösung vorliegt. LSD wird auf verschiedenen Trägern
(z. Bsp. Fließpapier, Comicstrips, Zuckerstücke, Pillen oder Kapseln) angeboten und üblicherweise geschluckt, wobei eine erste Aufnahme des
Stoffes bereits über die Mundschleimhaut erfolgt. Der Konsum dieser Droge ist sehr riskant, da sie schwer dosierbar ist und schon in mikroskopisch kleinen Mengen zu starken psychischen Beeinträch
tigungen führt.


   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre a gewesen, denn LSD
ist ein farb-, geruchs- und geschmackloser Stoff, der in wässriger Lösung vorliegt. LSD wird auf verschiedenen Trägern (z. Bsp. Fließpapier, Comicstrips, Zuckerstücke, Pillen oder Kapseln) angeboten und üblicherweise geschluckt, wobei eine erste Aufnahme des Stoffes bereits über die Mundschleimhaut erfolgt. Der Konsum dieser Droge ist sehr riskant, da sie schwer dosierbar ist und schon mikroskopisch kleinen Mengen zu starken psychischen Beeinträchtigungen führt.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  22. Welche große Gefahr birgt der Konsum von Naturdrogen wie Stechapfel, Engelstrompete oder halluzinogen wirkenden Pilzen?
  a) eine schnelle Suchtentwicklung
  b) Krebserkrankung
  c) Vergiftungsgefahr durch Überdosierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn ein Risiko bei allen halluzinogen wirkenden Substanzen ist das Problem der „verträglichen Dosierung“. Der halluzinogene Wirkstoffgehalt kann sehr unterschiedlich sein und es besteht immer die Gefahr, dass der gewünschte Rausch zu einem „Horrortrip“ wird.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre c gewesen, denn Ein Risiko bei allen halluzinogen wirkenden
Substanzen ist das Problem der „verträglichen Dosierung“. Der halluzinogene Wirkstoffgehalt
kann sehr unterschiedlich sein und es besteht immer die Gefahr, dass der gewünschte Rausch zu einem „Horrortrip“ wird.

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  23. Welche Hauptwirkung hat die Naturdroge „Stechapfel“?
  a) aufputschend
  b) beruhigend
  c) halluzinogen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn der Stechapfel (Datura Stramonium) gehört zu den Nachtschattengewächsen und wird von manchen wegen seiner halluzinogenen Rauschwirkung konsumiert. Die eigentliche Wirksubstanz Scopolamin lässt sich jedoch schwer dosieren und führt oft zu starken Bewusstseinstrübungen, Erregungszuständen und starker Verwirrtheit oder anderen schweren Folgewirkungen (z.B. Psychose).

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre c gewesen, denn Der Stechapfel (Datura Stramonium) gehört zu den Nachtschattengewächsen und wird von manchen wegen seiner halluzinogenen Rauschwirkung konsumiert. Die eigentliche Wirksubstanz Scopolamin lässt sich jedoch schwer dosieren und führt oft zu starken Bewusstseinstrübungen, Erregungszuständen und starker Verwirrtheit oder anderen schweren Folgewirkungen (z.B. Psychose).

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  24. Wie heißt der Hauptwirkstoff in psychoaktiven Pilzen?
  a) Phenylalin
  b) Psychotron
  c) Psilocybin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn als Hauptwirkstoff enthalten Zauberpilze Psilocybin bzw. Psilocin. Der bekannteste europäische Pilz ist psilocybe semilanceata (Spitzkegliger Kahlkopf). Der Wirkstoffgehalt unterliegt starken Schwankungen und liegt bei getrockneten Pilzen, abhängig von der Pilzart, bei etwa 0,1 bis 2 % (Trockengewicht).

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre c gewesen, denn als Hauptwirkstoff enthalten Zauberpilze Psilocybin bzw. Psilocin. Der bekannteste europäische Pilz ist psilocybe semilanceata (Spitzkegliger Kahlkopf). Der Wirkstoffgehalt unterliegt starken Schwankungen und liegt bei getrockneten Pilzen, abhängig von der Pilzart, bei etwa 0,1 bis 2 % (Trockengewicht).

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  25. Was ist ein Flashback?
  a) wenn man beim Drogenrausch halluziniert
  b) Der Psychokater nach LSD-Konsum
  c) Ein rauschähnlicher Zustand ohne aktuelle Drogeneinwirkung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





  Das ist richtig,
denn Ein Flashback ist ein sogenannter „Echorausch“ der Wochen oder Monate nach dem Konsum von Halluzinogenen, insbesondere LSD auftreten kann. Wie ein Flashback entsteht ist unbekannt. Man geht davon aus, dass die psychischen Schutzmechanismen auch noch nach dem Drogengebrauch geschwächt sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




  Das ist falsch!
Die richtige Antwort wäre c gewesen, denn Ein Flashback ist ein sogenannter „Echorausch“ der Wochen oder Monate nach dem Konsum von Halluzinogenen, insbesondere LSD auftreten kann. Wie ein Flashback entsteht ist unbekannt.
Man geht davon aus, dass die psychischen Schutzmechanismen auch noch nach dem Drogengebrauch geschwächt sind.